May 26, 2026

Warum speichern 48 % der Unternehmen immer noch unverschlüsselte Dateien in der Cloud und wie AxCrypt das Problem behebt.

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Einleitung

Da immer mehr Arbeitsabläufe in die Cloud verlagert werden und immer mehr Unternehmen auf Remote-Arbeit und dezentrale Strukturen setzen, sind Sicherheitsverletzungen mittlerweile fast schon vorprogrammiert, und die Angriffsfläche vergrößert sich.

Bis 2026 werden fast 98 % der Arbeitnehmer nach Möglichkeiten zur Telearbeit suchen, und etwa 27 % der Beschäftigten streben eine vollständige Umstellung auf Telearbeit an. Quellen zufolge dominiert mittlerweile das hybride Arbeitsmodell die Arbeitswelt, wobei fast 52 % darauf abzielen, ihre Work-Life-Balance zu verbessern. Fast 89 % der Beschäftigten in der Tech-Branche begrüßen hybrides Arbeiten und Telearbeit.

Fernarbeit und hybrides Arbeiten scheinen praktisch und sinnvoll zu sein, bergen jedoch zahlreiche Risiken.

Unverschlüsselte Dateien in der Cloud – das ist zunächst einmal das Naheliegendste.

Die meisten Angestellten und Fachkräfte glauben auch heute noch, dass grundlegende Cloud-Datensicherheit ausreichen sollte. In Wirklichkeit ist dies jedoch das Tor zu allen möglichen Risiken. Denn die Bedrohungslage entwickelt sich ständig weiter, und angesichts KI-gestützter Cyberangriffe und einsatzbereiter Malware ist es ein Leichtes, diese Sicherheitsvorkehrungen zu durchbrechen. Es bedarf keiner besonderen Hackerfähigkeiten, um grundlegende Cloud-Datensicherheit oder sogar Lücken bei der Zugriffsberechtigung zu umgehen und an alle Ihre Daten zu gelangen.

Ohne strenge Sicherheitsvorkehrungen für Cloud-Daten und eine App zur Verschlüsselung von Dateien in der Cloud – insbesondere bei der Arbeit im Homeoffice – geraten Sie nicht nur wegen einer drohenden Datenpanne in Schwierigkeiten, sondern auch, weil Sie die Compliance-Vorgaben nicht erfüllen.

Um die Entwicklungen im Bereich der Telearbeit und der grenzenlosen, cloudbasierten Belegschaften statistisch zu beleuchten, finden Sie hier einen Bericht über die bislang wichtigsten Statistiken zur Cloud-Datensicherheit im Jahr 2026.

1. Bis 2026 werden rund 200 Zettabyte an Daten in der Cloud gespeichert sein, was den Wandel hin zu remote-basierter, cloudorientierter Arbeit beschleunigen wird.

2. Fast die Hälfte aller Daten weltweit wird bei Hyperscalern wie AWS, Azure und Google gespeichert sein. Laut SpaceLift führt AWS den Public-Cloud-Markt mit einem Anteil von etwa 32 % an, gefolgt von Microsoft Azure mit 23 %.

3. Die Risiken in der Cloud nehmen zu: Rund 45 % aller Datenlecks ereignen sich in der Cloud, wobei Server nach wie vor die Hauptziele sind.

4. Trotz verstärkter Sicherheitsbemühungen besteht nach wie vor eine große Lücke: 48 % der Unternehmen speichern nach wie vor sowohl verschlüsselte als auch unverschlüsselte Daten in der Cloud, was häufig durch BYOD-Praktiken und eine auf Bequemlichkeit ausgerichtete Dateifreigabe noch verschärft wird.

Das Kernproblem ist also, dass 48 % der Unternehmen nach wie vor unverschlüsselte Dateien in der Cloud speichern, und diese gefährliche Lücke besteht weiterhin und wird immer größer.

Aber warum?

Diese Lücken entstehen genau dann, wenn sich unverschlüsselte Dateien in der Cloud befinden, und sie vergrößern sich noch weiter, wenn Verschlüsselung nur auf dem Papier als Richtlinie existiert und nicht in der täglichen Praxis bei der Cloud-Bereitstellung, der Schlüsselverwaltung oder der Zugriffskontrolle umgesetzt wird. Diese Lücke und die damit verbundenen Cloud-Sicherheitsrisiken verstärken sich zudem, wenn die Einführung der Cloud schneller voranschreitet als die Datenverwaltung.

Ganze 83 % der Unternehmen legen Wert auf die Sicherheit ihrer Cloud-Daten. Aber was ist mit den übrigen?

Diese Lücke besteht, und hier sind die Hauptgründe dafür:

1. Bequemlichkeit wird oft über Sicherheit gestellt: Cloud-Plattformen wie Google Drive, OneDrive und Dropbox machen das Teilen von Dateien dank ihrer Standardeinstellungen kinderleicht – so kann praktisch jeder, der den Link hat, darauf zugreifen. Viele Teams gehen davon aus, dass die integrierten Sicherheitsvorkehrungen des Anbieters ausreichen, um sensible Informationen zu schützen. In Wirklichkeit hat jedoch jeder, der den Link besitzt, auch Zugriff auf so gut wie alles in Ihrem Unternehmen.

2. Angenommene Komplexität: Die meisten herkömmlichen Verschlüsselungsverfahren wirken kompliziert und umständlich, da sie zusätzliche Schritte, Schlüsselverwaltung, Unterbrechungen im Arbeitsablauf, komplexe Skripte und den Einsatz zahlreicher Entwickler oder Programmierer erfordern. In schnelllebigen Unternehmen, insbesondere bei Remote-Teams, ist die Zeit knapp. Genau in dieser Lücke entstehen Sicherheitslücken bei Cloud-Daten. Viele gehen davon aus, dass die Implementierung von Cloud-Datensicherheit schwierig ist, und lehnen die Idee daher ab.

3. Begrenzte Ressourcen: Eine weitere Herausforderung für KMU und schnell wachsende mittelständische Unternehmen ist der Mangel an spezialisierten Sicherheitsteams. Oftmals rückt die Produktivität in den Vordergrund, während die Sicherheit von Cloud-Daten vernachlässigt wird. Verschlüsselung wird häufig erst im Nachhinein in Betracht gezogen oder vom Management in der Wachstumsphase als zu kostspielig angesehen.

4. Uneinheitliche Richtlinien und die BYOD-Kultur: Bei hybrider und Remote-Arbeit kommen häufig private und geschäftliche Geräte zum Einsatz. Einige Unternehmen, die auf Remote-Arbeit setzen, verlassen sich auf die privaten Systeme ihrer Mitarbeiter, die möglicherweise kompromittiert sind. Dies führt zu Schatten-IT, unverschlüsselten Uploads und unsicheren Downloads. Die Übertragung sensibler Informationen über ungesicherte Kanäle und öffentliches WLAN setzt unverschlüsselte Daten Hackern und Angreifern aus.

5. Der letzte Punkt ist unser persönlicher Favorit. Die Einstellung „Das würde uns nie passieren“: Solange kein Datenleck auftritt, erscheint das Risiko abstrakt. Viele KMUs, Freiberufler und kleine Gruppen glauben fälschlicherweise, sie seien sicher. Gerade wenn sie denken, dass Sicherheitsverletzungen oder Angriffe sie nicht betreffen, kommt es zu Vorfällen. Sie vernachlässigen die Datensicherheit, versenden sensible Informationen über ungesicherte Kanäle und lassen Dritte alles einsehen. Diese Denkweise ist schädlich, insbesondere für Organisationen ohne Büros oder angemessene Cloud-Sicherheit.

Wie minimiert die Dateiverschlüsselung in der Cloud das Risiko von Datenlecks?

Die meisten Unternehmen setzen zwar Verschlüsselungstools und -programme ein, doch dies geschieht nur in geringem Umfang. Und wenn es um Remote-Arbeit geht, vergrößert sich diese Lücke noch weiter. Laut der Zusammenfassung von NordLayer liegt das Problem in BYOD, ungesicherten oder öffentlichen WLAN-Netzwerken, Schatten-IT sowie unverschlüsselten Dateiübertragungen oder sogar öffentlichen Cloud-Ordnern, die länger als idealerweise vorgesehen zugänglich bleiben.

Ein weiterer Grund zur Sorge ist, dass sich die sichere Dateifreigabe nur langsam durchsetzt und dass Cloud-basierte Dateifreigabedienste sowie Fernzugriffswege zu separaten Angriffseingängen werden. So kann im Endeffekt schon eine einzige Fehlkonfiguration oder ein gestohlener Satz von Zugangsdaten einem Angreifer den direkten Zugang zu den Unternehmensdaten ermöglichen.

Ein weiterer Bericht von Talo zu Incident-Response-Daten zeigt, wie Angreifer aktiv Schwachstellen ausnutzen und dass Phishing laut dem Bericht für das erste Quartal 2026 der am häufigsten beobachtete Vektor für den Erstzugang ist; zudem waren Schwachstellen bei der MFA sowie ungeschützte Infrastruktur und unzureichende Protokollierung ständige Probleme.

Wie lässt sich Cloud-Speicher also absichern und wie lassen sich Sicherheitsrisiken in der Cloud minimieren?

In einer Zeit, in der das „Büro“ überall dort ist, wo es eine gute Internetverbindung gibt, die Sicherheit von Cloud-Daten nicht gefährdet werden darf und Kaffeepausen buchstäblich in der eigenen Küche stattfinden, bietet AxCrypt die sichere Cloud-Speicherumgebung, an die die meisten modernen Teams noch immer herankommen wollen.

  • Cloud-Verschlüsselung ohne Aufwand: Ob Google Drive, OneDrive oder sogar Dropbox – AxCrypt lässt sich nahtlos integrieren, um Reibungsverluste zu minimieren und die Sicherheit der Cloud-Speicherung zu maximieren, sodass keine unverschlüsselten Dateien in der Cloud verbleiben, auf die andere zugreifen könnten. Wenn Sie nach einer Lösung suchen, die nahtlos mit der Cloud und lokalen Dateien zusammenarbeitet und reibungslos auf allen gängigen Betriebssystemen läuft, dann ist AxCrypt die richtige App zur Dateiverschlüsselung, die mit der Geschwindigkeit des Geschäftslebens Schritt hält.
  • Für alle entwickelt: Ganz gleich, ob Sie unter Windows arbeiten und AxCrypt für Windows 11, AxCrypt für Linux oder sogar für macOS nutzen möchten – AxCrypt läuft auf all diesen Betriebssystemen und sogar auf Ihrem Mobilgerät reibungslos und hilft Ihnen dabei, alle Antworten darauf zu finden, wie Sie verschlüsselte Dateien auf Android anzeigen können.
  • Minderung von Cloud-Sicherheitsrisiken: Durch die unternehmensweite Implementierung von AxCrypt Free oder Premium werden Schatten-IT und das Risiko von Datendiebstahl beseitigt. Wenn Angreifer auf einen Cloud-Ordner zugreifen, schützt eine AES-256-Bit-Verschlüsselung dessen Inhalt.
  • Sichere Dateifreigabe: Mit AxCrypt können Teammitglieder Dateien mit ihren eigenen Passwörtern freigeben, was die Umsetzung bewährter Verfahren für die Cloud-Sicherheit vereinfacht. Die Lösung bietet die effizienteste Methode zur Verschlüsselung von Dateien in der Cloud, ohne den Verwaltungsaufwand herkömmlicher Schlüsselverwaltung.
  • Wenn Sie Windows 11 aktiv nutzen und nach einer kostenlosen Dateiverschlüsselungssoftware oder einer robusten Verschlüsselungslösung für Unternehmen suchen, um die Daten und Arbeitsabläufe Ihres Teams zu schützen, ist AxCrypt Ihre ideale Lösung für die Bedrohungslage im Jahr 2026.

    Hier finden Sie mehr Informationen und Lösungen zur Cloud-Datensicherheit.

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    Sicherstellung von Remote-Arbeitskräften ohne Produktivitätsverlust

    Der Übergang zu einer grenzenlosen Belegschaft sollte nicht dazu führen, dass man sich zwischen Geschwindigkeit und Sicherheit entscheiden muss. Ein Hauptgrund dafür, dass unverschlüsselte Dateien weiterhin in der Cloud gespeichert werden, sind die Hindernisse, die herkömmliche Sicherheits- und Verschlüsselungsmaßnahmen mit sich bringen.

    Die sich ständig wandelnde Bedrohungslage macht die Sicherheit zu einer Herausforderung, doch sie darf nicht erst im Nachhinein berücksichtigt oder gar ignoriert werden.

    Angesichts der Zunahme von KI-gestützten Cyberangriffen und anderen schwerwiegenden Datenrisiken finden Mitarbeiter oft Umgehungsmöglichkeiten, wodurch aus der 48-prozentigen Lücke Sicherheitsverletzungen werden. Das Ziel ist präzise definiert: Die Dateiverschlüsselung muss unsichtbar und dennoch sicher sein.

    Unternehmen benötigen Datenverschlüsselung, insbesondere auf granularer Ebene. Sie sichern nicht nur Dateien und Ordner, sondern ermöglichen Ihrem Team auch, überall mit voller Sicherheit und Zuversicht zu arbeiten. AxCrypt schafft dieses Vertrauen durch eine absolut zuverlässige Sicherheit auf Dateiebene für Unternehmen.

    Wirklicher Schutz vor Datenlecks beruht nicht auf strengen Einschränkungen, sondern auf einem strategischen, intelligenten Datenschutz auf zellulärer Ebene. Er funktioniert automatisch, sodass Ihre Daten auch dann geschützt bleiben, wenn Sie es einmal vergessen sollten.

    Ganz gleich, ob Sie Ihren gesamten Verschlüsselungsprozess automatisieren möchten oder eine einfache App benötigen, um Dateien im Handumdrehen zu verschlüsseln – AxCrypt sorgt dafür, dass Ihre Produktivität nicht beeinträchtigt wird und Ihre Privatsphäre dank unserer Zero-Knowledge-Sicherheit geschützt bleibt.

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